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Bern, 01.03.2008
1.Tag Gold & Pioneer Event 2009
Tag 3

Monats-Archive: März 2004

Special Day in Frankfurt am Main

Frankfurt ist immer wieder eine Reise Wert. Nach dem ich 15Jahre dort gelebt und gearbeitet habe, komme fahre ich immer wieder gerne dort hin.

Am 27.03.2004 gab es wieder mal einen besonderen Grund. Swatch The Club Deutschland hatte zu einem Mini-Event eingeladen. Unter dem Motto Special-Day konnte man am Nachmittag im Store Frankfurt-Steinweg für einige seltene Stück eine Kaufberechtigung gewinnen.

Sascha und ich hatten Glück und konnten endlich die Weihnachtsuhr aus dem Jahr 2003 ergattern.

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Spiga in Frankfurt

Eine Collection des Swatch Flagship Store “Spiga” aus Milano (Mailand) Italien, gibt es noch bis zum 10.04.2004 in Frankfurt zu bewundern.

Diese exklusiven Uhren, werden im Kaufhof Frankfurt an der Hauptwache ausgestellt. Auch wenn es die vergangene Kollektion ist, macht es Spaß diese Uhren zu bewundern.

Derzeit dürfte es einmalig sein, das eine ganze Kollektion aus Italien hier in Deutschland zu sehen ist. Aber nicht nur anschauen ist angesagt, man kann auch kaufen.

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DADA – Dadaismus – Anti-Kunst

…oder einfach nur Gaga?

* Dada ist keine Kunstrichtung sondern eine Anti-Kunst Bewegung, eine radikale Kultur-Revolte als Antwort auf den 1. Weltkrieg !
 
 Dada hat jede Art von Missverständnissen und Konfusion unterstützt; aus Prinzip, aus Laune, aus grundsätzlicher Opposition!
 
 Die Entstehung des Dadaismus wird auf das Jahr 1915 zurückgeführt. Damals, in der Schweiz, versammelte Hugo Ball Künstler aus den verschiedensten Sparten um sich.
 
 Wie es zu dem Ausdruck Dada kam, dazu gibt es mindestens tausend und eine Geschichte. Die einen sagen, es war Hugo Ball, der mit einer Schreibfeder in ein französisches Wörterbuch stach. Dabei soll er auf dem Wort “dada” (frz.: Schaukelpferd) hängen geblieben sein.

Eine andere These behauptet, dass ein Werbeplakate einer damaligen Seife der Auslöser war, denn es stand in großen Lettern „Dada“ drauf. Vielleicht war es aber auch Haarwasserwerbung. So reiht sich eine Geschichte an die nächste und keiner weiß woher Dada eigentlich kommt.

Der Dadaismus stellte die gesamte, bis dahin bekannte, Kunst in Frage, indem er ihre Abstraktionen durch satirische Überspitzung zu sinnlosen Unsinns-Ansammlungen machte.

Tatsächlich ist es oft schwer, die damaligen “echten” Kunstwerke von den gewollt mehr oder weniger sinnlosen “Anti-Kunstwerken” des Dadaismus zu unterscheiden. Im Laufe des ersten Weltkrieges breitete sich der Dadaismus weiter in ganz Europa aus. Überall protestierten Künstler durch gezielte Banalität und Unlogik gegen das Bürger- und das Künstlertum.

Hugo Ball hatte eine Abmachung mit dem Inhaber der Kneipe „Meierei“ über die Nutzung des Saales für ein literarisches Kabarett. Dies sollte den Verkauf von Bier, Würsten und belegten Broten fördern.

Der Ursprung des Dadaismus muss somit im Cabaret Voltaire gesehen werden. In der Spiegelgasse Nr.1 in Zürich, waren die Dadaisten erstmals richtig aktiv.

Trotz des 1. Weltkriegs herrschte damals in Zürich ein sehr liberales Klima. In derselben engen Gasse, Spiegelgasse Nr.14, wohnte ein gewisser Herr Uljanow alias Lenin. Die Behörden waren jedoch viel misstrauischer gegenüber den chaotischen Dadaisten, als gegen die ruhigen, gelehrten Russen.

Das Wladimir Iljitsch Uljanow, genannt Lenin, im Jahre 1917 die Oktoberrevolution in Russland anführen würde, konnte zu der Zeit ja noch niemand wissen.

Im Cabaret Voiltaire wurde getanzt, gesungen, gesprochen, gepfiffen und getrommelt, also das Repertoire der Dadabewegung ausprobiert. Zu den Aktivisten konnte man Emmy Hennings, Marcel Janco, Tristan Tzara, Hans Arp und Georges Janco zählen.

Über ein halbes Jahr war das Cabaret Voltaire der Mittelpunkt der Zürcher Dadaisten. Danach flogen sie raus, weil die versprochene Umsatzsteigerung ausblieb.

Tristan Tzara übernahm in der Dada-Bewegung den Part des „Kommunikationsminister“ und trug zum Bekannt werden des Dadaismus maßgeblich bei. Er verfasste über die Jahre viele Artikel, die er weltweit an die Zeitungen schickte.

Bis zum 15. Oktober 1919 erschienen so 8590 Artikel über Dada in den Zeitungen und Zeitschriften auf der ganzen Welt.

Nach dem Ausschluss aus dem „Cabaret Voltaire“, traf man sich in der Galerie Dada in der Bahnhofstrasse, dem heutigem Sprüngli Haus.

Eines der bekanntesten Schaffensgebiete der Dadaisten waren wohl die Lautgedichte. Lautgedichte sind eine Ansammlung von Fantasieworten die, wie ein Gesang oder ein Gedicht, gesprochen werden.

** Eines der ersten Lautgedicht wurde am 25. Juli 1917 in der Dada Galerie von Hugo Ball aufgeführt. Er selber begründete die Lautgedichte mit dem Satz: „Mit diesen Tongedichten wollten wir verzichten auf eine Sprache, die verwüstet und unmöglich geworden ist durch den Journalismus. Wir müssen uns in die tiefste Alchemie des Wortes zurückziehen und selbst die Alchemie des Wortes verlassen, um so der Dichtung ihre heiligste Domäne zu bewahren.”

Der Dadaismus hatte seine Glanzzeit bis Ende 1922. Es war Paris, wo es die letzte dokumentierte Dada-Bewegung gab.

Zu den wichtigsten Städten des Dadaismus zählen, abgesehen von Zürich, New York, Berlin, Hannover, Köln und Paris.

So war Dada eine Kunstepoche von ca. acht Jahren, die heute noch ihren Einfluss findet.

Einige Eckdaten

** Hugo Ball (* 22. Februar 1886 in Pirmasens, † 14. September 1927 in San Abbondio, Schweiz) war Autor und Mitbegründer der Zürcher Dada-Bewegung. Freund und Biograf von Hermann Hesse.

** Hans oder Jean Arp (* 16. September 1886 in Straßburg, † 7. Juni 1966 in Locarno) war ein deutsch-französischer Maler, Bildhauer und Dichter. Mitarbeit in der Bewegung des Dadaismus und des Surrealismus, Mitglied der Gruppe “Abstraction-Création”.

** Tristan Tzara, eigentlich: Samuel Rosenstock (* April 1896 in Rumänien, † Dezember 1963 in Paris). Begründete mit Hans Arp und Hugo Ball die Züricher Gruppe des Dadaismus. Er schrieb die ersten Dada-Texte (u.a. the first heavenly adventure of Mr. Antipyrine, 1918: twenty-five poems, 1924 die sieben Dada-manifeste) und beteiligte sich an den Aufführungen im Cabaret Voltaire. Er erfand das Simultangedicht, z.B. “l`amiral cherche une maison á louer” Ab 1919 beteiligte er sich an den Aktivitäten des Pariser Dadaismus, mit u.a. André Breton, Philipe Soupault und Louis Aragon. Unter anderem mit Schockieren der Öffentlichkeit und dem Versuch der Desintegration der Sprachstruktur. Ungefähr um 1930 wandte er sich der mehr konstruktiven Aktivität des Surrealismus zu (1931: essai sur la situation de la poésie, Der approximative Mensch, 1933: l´antitéte, 1935: grains et issues).

Später kämpfte er mit im spanischen Bürgerkrieg, nahm an kommunistischen Tätigkeiten und im 2. Weltkrieg an der französischen Widerstandsbewegung, Résistance, teil.

Nach dem Krieg wendete er sich gegenwartsbezogeneren Themen und existenziellen Problemen zu (1946: terre sur terre, 1950: de memoire, parler seul, 1953: la face intérieur).

Quellen:

** www.net-lexikon.de
* www.mital-u.ch/Dada/index_g.html


DadaZüri ist da

   

Swatch: Premiere

«Dadazueri» lanciert

bt. In der Nacht auf Samstag hat Swatch in Zürich ein Novum lanciert: Die «Dadazueri» ist die erste Art-Special-Uhr von Swatch, die einer Bewegung gewidmet ist. Gleichzeitig wurde der Verkauf der «Dadazueri» gestartet. Umrahmt wurde die Dada-Premiere von den «Rundumrund»-Performance-Künstlern. Verrückte Neuheiten gehören zum Konzept von Swatch; so auch die Uhr, die dem «27. Kanton der Schweiz» gewidmet war.

Quelle: Bielertagblatt 08.03.2004

pop_dadazueri.jpg


SWATCH The Club in Zürich

Am Samstagmorgen, 06.03.2004 ging es für die rund 30 deutsche Swatch Club Mitglieder kurz nach dem ersten Frühstück in die Spiegelgasse Nr. 1 in Zürich. Zu dem historischen Ort in Zürich, wenn es um den Dadaismus geht.

In der Spiegelgasse 1, wurde am 05.02.1916 das Cabaret Voltaire gegründet. Die Swatch AG ist vorerst bis 2008 einer der Hauptsponsoren des Cabaret Voltaire.

Der Dada-Haus-Leiter Juri Steiner begrüßte die Swatch-Mitglieder und war erfreut darüber mit uns in Deutsch zu sprechen, da sein Englisch nicht das aller Feinste wäre. Er gab einen ersten Einblick in das Dada-Haus und stellte dann die Architekten vor.

Es erfolgte eine architektonische Einführung in das Cabaret Voltaire. Diesen fachlichen und leicht verständlichen Part übernahm der Architekt Mark Aurel Wyss. Er erklärte an Hand von Zeichnungen, wie das Cabaret Voltaire im Sommer 2004 aussehen wird.

Die Verantwortung für den Innenausbau im Cabaret Voltaire wurde bereits 2003 den Zürcher Architekten Rossetti + Wyss, durch die Stadt Zürich, übertragen.

Im Anschluss konnte man sich die Baustelle anschauen und bei einem Brunch im ersten Stock stärken. An Hand von Bildern und Wandgemälden konnte man sich darauf einstellen, was es hier im Sommer 2004 zu sehen sein wird. Eine DADAistische Untermalung in akustischer Form rundete diesen Brunch ab. Laut- und Simultangedichte, waren dabei vielleicht nicht jedermanns Sache.

Gegen 10:00 Uhr traf unser Stadtführer Hannes Glarner ein, um uns die wichtigsten Stationen der DADA Bewegung in Zürich zu zeigen.

Hannes Glarner, bekannt aus dem Züricher Kunsthaus, beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit DADA. Er wird im Sommer 2004 mit seinen Kollegen zur Eröffnung des neuen „Cabaret Voltaire“ erstmals „Dadü dada – die Rettung der Welt“ aufführen.

Hannes Glarner verstand es auf unterhaltsamer Art und Weise uns Unwissenden über den DADAismus aufzuklären. Wir hörten von Hugo Ball und Emmy Hennings aus München, Tristan Tzara und Marcel Janco aus Rumänien sowie Richard Huelsenbeck aus Berlin und dem Elsässer Hans Arp.

Hans Arp gehörte im Jahre 1919 zu den Aktivisten, die DADA auch nach Köln brachten.

Bei unserem Rundgang folgten wir den Spuren von Johann Caspar Lavatar und Johann-Wolfgang von Goethe. Wir sahen das Haus, in dem Georg Büchner am 19.02.1837 verstarb und das Haus, in dem Lenin in den Jahren 1916 – 1917, die russische Revolution vorbereitete.

Vorbei am Höllentor, von dem insgesamt fünf Kopien existieren, ging es vorbei an dem bekannten Café Odeon www.odeon-zuerich.ch.

Das Café Odeon war und ist schon immer ein Treffpunkt für Künstler. Damals tanzte dort auch Mata Hari in der oberen Etage.

Es ging weiter zu dem Denkmal von Hans Waldmann.

* Hans Waldmann, einer der historisch bedeutendsten Zürcher Bürgermeister wurde 1483 in sein hohes Amt gewählt und sechs Jahre später auf Druck der Bauern, die sich mit seinen Landreformen nicht anfreunden konnten, hingerichtet. Hermann Haller ist der Schöpfer der Bronzefigur.

Warum der Reiter aber nicht in Richtung des Züricher See blickt, wird bei den meisten Stadtführungen nicht verraten. Hannes Glarner konnte uns aber aufklären. Bei der Errichtung des Denkmals währte sich die Landbevölkerung dagegen, das der konservative Hans Waldmann in ihr Land schaut. Als Kompromiss wurde dann das Denkmal so aufgestellt, als würde der Reiter in die Stadt reiten.

Während dem gemeinsamen Spaziergang kreuzten sich immer wieder die Wege von DADA, mit denen der Schweizer Geschichte. Egal ob Paradeplatz oder Sprüngli Haus. Zu jedem Punkt hatte uns Hannes Glarner eine interessante Geschichte zu erzählen.

Aber Swatch Club Mitglieder wären keine wahren Swatch Fans, wenn sie nicht auch in der Bahnhofstraße den erst kürzlich eröffneten Store besucht hätten.

Voll gepackt mit vielen Andenken und natürlich diversen Swatch Uhren, ging es gegen 14:00 Uhr zurück zum Bus und die Heimreise wurde angetreten.

Alles in allem war es ein toller Event, den „Swatch The Club International“ unter der Leitung von Patrick Jaron, mit seinem Team auf die Beine gestellt hat.

Im Schweizer Fernsehen gab es in der Tagesschau einen Bericht zu dem Event vom Vorabend, bei dem leider Stimmen laut wurden, das DADA und Swatch nicht zusammen passen. „Dada ist Kunst und Swatch ein Produkt.“ So die Aussage, die ich nicht nachvollziehen kann. Denn Kunst ist auch ein Produkt das verkauft werden muss, um weiter bestehen zu können.

Den Bericht gibt es unter www.sfdrs.ch zu sehen.

Wie dem auch sei, persönlich war dieser Event für uns das Kennen lernen von alten und neuen Bekannten, eine Einführung in den DADAismus und das persönliche Treffen von Nick Hayek jr. (www.swatch.com) und dem Stadtpräsidenten von Zürich, Elmar Ledergerber, eine tolle Bereicherung.

Eine recht ausführliche Beschreibung der Anti-Kunstbewegung DADA, findet man unter www.mital-u.ch/Dada/.

Zürich ist immer eine Reise wert und einen weiteren Event mit Swatch The Club International werden wir bestimmt wieder einmal besuchen.

Quelle: * www.zurichtourism.ch

Bilder vom Tag in Zürich:

2.TAG DADA Event 2004


DaDa Züri

Der erste Internationale Event auf www.swatch.stawi.de, ist somit schon ein etwas besonderer Event.

Auf den einigen Seiten gibt es reichlich Input zu den zwei Tagen in Zürich und dem Dadaismus. Bilder dürfen dabei natürlich auch nicht fehlen.

SWATCH meets DADA

Das Swatch The Club Team, unter der Leitung von Patrick Jaron, aus der Schweiz hatte gerufen und Swatch-Fans aus ganz Europa kamen zu einem ganz speziellen Event.

Mehr als 170 Teilnehmer nahmen dazu am, 05.03.2004 am DADA-Event von Swatch in Zürich teil.

Busse aus Italien und Deutschland trafen bereits am Nachmittag in Zürich ein. Am Abend gab es zur Einstimmung ein Dinner im Hotel Zürichberg, in dem man bei einen leckeren 3-Gänge Menü sich schon mal ein bisschen kennen lernen konnte. Weitere Club-Mitglieder aus Holland, Frankreich, Belgien und der Schweiz trafen dort ein.

Nach dem Abendessen ging es mit den Bussen zur NZZ (Neue Züricher Zeitung) Druckerei nach Schlieren.

In der Auslieferungshalle der NZZ verweilten wir zu Beginn mit weiteren Gästen, bei netten Gesprächen, heißer Suppe und Getränke. Für die Suppe gab es bergeweise Buchstaben, die jedoch nur aus „D“ und „A“ bestanden.

Zu Beginn des Events gingen dann rund 400-500 Teilnehmer in eine Lagerhalle, die spartanisch aber Imposant ausgestattet war. Bei Sekt und Canapés schaute man auf eine von sechs Projektionen und wartete gespannt auf das, was sich in Kürze auf der Bühne mit einer seltsamen Maschine abspielen sollte.

Dada-like wurde dann auch die neue „Dada-Züri“ in einer Dadaistischen-Präsentation der Öffentlichkeit vorgestellt. Die „Dada-Züri“ ist das erste Special, das Swatch einer Bewegung widmet. So ließ es sich Nick Hayek jr. auch nicht nehmen, an dieser Performance mitzumachen.

Dabei wurde die erste „DADAZüri“ zermalen und es wurde ihr die Zeit ausgepresst. Die blaue Flüssigkeit, die dabei heraus kam, wurde dazu auch in das Publikum gereicht.

Es erfolgte eine Begrüßung durch Nick Hayek jr., dem Stadtpräsidenten Elmar Ledergerber und Dada-Haus-Leiter Juri Steiner.

Nach einer musikalischen Darbietung mittels zweier Schlagzeuge und E-Gitarren, waren erst einmal einige Swatch-Fans von dem Lärm verschreckt und die Halle leerte sich.

Anschließend konnte man in diversen Workshops Dada erleben. Sei es mit Dada-Dance oder mit dem formulieren von Gedichten, aus einzelnen Wortschnipsel.

Höhepunkt für alle Swatch-Fan war die offizielle Ausgabe der DADA-Züri, mit einer aktuellen Ausgabe der NZZ im Papierlager.

Das auf 8.590 Stück limitierte Swatch Turnover Art Special “Dadazüri” stand somit in der Nacht ganz im Mittelpunkt des Geschehens.

Spät am Abend erschien eine DADA-Swatch-Ausgabe der NZZ zu dem Event, in dem es in erster Linie um Dada ging. Auf der ersten Seite fand man erste Farbbilder von der Veranstaltung.

Zu den prominentesten Menschen an diesem Abend gehörten u.a. der NZZ Direktor Marco De Stoppani, der Stadtpräsidenten Elmar Ledergerber und Nick Hayek jr. von der Swatch AG.

Nick Hayek, Marco De Stoppani, Elmar Ledergerber

Nick Hayek, CEO Swatch, rechts, im Gespräch mit Marco De Stoppani, links, Direktor Verlag und Druck NZZ, und Elmar Ledergerber, mitte, Stadtpräsident von Zürich
(Quelle: PHOTOPRESS/Dorothea Mueller)

Nick Hayek jr. lernte ich an diesem Abend als super netten und freundlichen Menschen kennen. Stundenlang signierte er alles, was ihm die Swatch Club Mitglieder in die Hand gaben. Dabei fand er immer wieder die Zeit ein paar persönliche Worte mit seinen Gästen auszutauschen und verfasste dementsprechend auch kleine Widmungen. Ein Konzernchef zum Anfassen.

Auch der Züricher Stadtpräsident Elmar Ledergerber wurde umlagert, und verewigte sich auf vielen „DadaZüri“ Specials.

Viele Autogramme später, ging es gegen 01:00 Uhr Nachts für die deutschen Club-Mitglieder zurück in die Hotels zurück.

Eine weitere Aftershowparty der Deutschen Swatch Mitglieder ging dann allerdings noch bis in die frühen Morgenstunden.

Bilder vom Event gibt er hier:

1.Tag DADA Event 2004


Swatch Fan Blog

Hier ist die private Swatch Fan Seite in Form eines Swatch Blogs von BonZai & Stawi. Einfach so, einfach for fun. Viel Spaß beim lesen und schauen.
Gruß BonZai & Stawi

Billy The Artist

Das Hintergundbild ist das Artwork "Raw" von Billy The Artist" aus New York (USA). Dies darf ich mit freundlicher Genehmigung von Billy Miller verwenden.
Billy Miller & Matthias Stawinski Billy The Artist & Stawi

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Datum: 18.06.2011

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