Villain´s of Swatch The Club International
Nach dem köstlichen Gala Dinner brauchte ich etwas Bewegung und schaute mal, wen ich so vor die Linse bekam. Entstanden sind dabei einige witzige Fotos, die hier einfach rein müssen.

Mads Mikkelsen – Quelle: Swatch
Die Menschen von Swatch The Club bewiesen damit, dass nicht nur Richard Kiel und Mads Mikkelsen böse schauen können.
Swatch Villain Party
Ganz so böse sollte die Party in der Nacht dann doch nicht werden. Es ist ja auch nichts böses dabei, wenn man “25 Years of Plastic” und die neue “Swatch 007 Villain Collection” im Rahmen von “Plastic Royal” zünftig feiert.
Während wir Gold and Pioneer Member uns mit der aufgelegten Musik von Grandmaster flash in Tanzstimmung brachten, bewegte sich hinter uns der Vorhang. Auf der Bühne sollte auch noch etwas passieren. Kaum verstummte die Musik, stürmten die Leningrad Cowboys auf die Bühne und legten los. Wie praktisch, das sie nach einigen Auftritten in Österreich, 5.9. (Bad Aussee), 6.9. (Vienna), 7.9. (Graz), noch einen Zwischenstop für uns in Bregenz eingelegt hatten. Mit ihrer fast einstündigen Show brachten sie die Halle ganz schnell zum kochen.
No Sneakers – No Tuxedo
So der Hinweis im Programm zum um Gala Dinner während dem Gold & Pioneer Event 2008 in Bregenz. Kaum vom Schiff an Land gekommen, ging es an der Seebühne vorbei ins Festpielhaus Bregenz, genauer gesagt in die Werkstattbühne. Dabei lässt der Name Werkstattbühne nicht wirklich erahnen, was uns da erwartete. Die Werkstattbühne ist eine freitragende Halle von 45 x 37 m und einer Raumhöhe von 9,60 m. Die gesamte Halle war in schwarz gehalten. Fünf Kronleuchter hingen von der Decke, auf den schwarz – weiß dekorierten Tischen standen Kerzenständer. Dunkel, schwarz, riesig und doch absolut ansprechend gemütlich. Platz satt für über 400 Gäste.
An jeder Wand hing eine riesige Leinwand, auf denen die letzten 22 Bösewichte mit James Bond in kurzen Ausschnitten gezeigt wurden. Stilgerecht zu übrigen Dekoration in schwarz/weiß.
Action auf dem Bodensee
Wir hatten uns gerade umgezogen, da stand auch schon wieder der Bus abfahrbereit vor dem Hotel. Nächster Programmpunkt am 2. Tag des Swatch Gold and Pioneer Events 2008 hieß: “Transfer to Lindau for the Gala Night” und gleich im Anschluss “Apéro (Outdoor).
Swatch hat sich wieder einmal etwas witziges einfallen lassen. Wir fuhren also mit den Bussen erst einmal nach Lindau (Deutschland). Dort ging es an Bord eines Ausflugsschiffes, dass eine Nummer größer war als am Vorabend. Mit an Bord Pressevertreter und geladene Gäste. Wir waren gespannt darauf, wo wir nun hin schipperten.
10 Jahre Swatch Store Dornbirn (Austria)
Als weiteren Programmpunkt, beim Swatch Gold & Pioneer Event 2008, galt es den Swatch Store in Dornbirn (Österreich) zu besuchen. Schließlich feierte der Store in diesen Tagen seinen 10. Geburtstag. Der Store befindet sich im Einkaufszentrum im Messepark im 1. Obergeschoss und ist recht überschaubar.
Natürlich hat sich Swatch und Swatch The Club etwas einfallen lassen. Zum einen wurde für uns ein kleiner Empfang vorbereitet. Im Restaurant neben dem Store wurden uns Getränke und kleine Leckereien gereicht.
Plastic Royal Celebration
Mit dem offiziellen Presseartikel wurde hier schon über die Schurken Party berichtet. Nachfolgend versuche ich mal einen kleinen Bericht für die Daheimgebliebenen zu verfassen, der beschreibt, wie es die Gold & Pioneer Member von Swatch The Club International erlebt haben.
Am Montag, 08.09.2008 wurden wir in unseren diversen Hotels eingesammelt. Nach einer kleinen Rundfahrt durch den Vorarlberg, trafen wir um 10:20 Uhr am Festspielhaus Bregenz ein. Genauer gesagt auf dem Platz der Wiener Symphoniker, der dezent mit Swatch Fahnen dekoriert war. Kurz vor dem Aussteigen aus den Bussen wurde uns erklärt das uns die Farben unserer Eventausweise den Weg weisen werden. Unsere Ausweise waren auf der Rückseite rot und hatten Bubbles drauf. Kaum hatten wir das Festspielhaus im Eingangsfoyer betreten, verstanden alle was gemeint war. Auf dem Boden fanden sich Bubbels in vier verschiedenen Farben und sie zeigten uns den Weg. “Ich liebe Bubbles!” Okay, das war ein anderer Film.


