Am Freitag Morgen trafen wir uns nach einen ausgedehnten Frühstück um 10:30 Uhr vor dem Hotel. Die Stadt erkunden mit einer Schnitzeljagd, bei der es was zu gewinnen gab. Mit einem dicken Fragebogen, Kartenmaterial und weiteren Utensilien ging es zu Fuß in die Stadt. Nahezu alle 131 Club Member hatten ihren neuen roten Swatch Schal um den Hals gelegt, so waren die kleinen Fußgruppen schon vom weiteren zu erkennen.

Bisschen verrückt sind Swatch Member auch. Der Hotel Slogan passt somit.

Bisschen verrückt sind Swatch Member auch. Der Hotel Slogan passt somit.

Unser Teamleiter las uns erst einmal alle Aufgaben vor und dann ging es los. Erste Station, Spanische Hofreitschule. Diverse Fragen mussten beantwortet werden. Es mussten Bilderrätsel gelöst werden, was auch nicht gerade einfach war. Vor allem wenn ein Gerüst auf einmal vor dem Gebäude steht.

Fragen über Fragen.

Fragen über Fragen.

Natürlich mussten auch Fragen zu Mozart beantwortet werden. Allerdings hatte man Pech, wenn man am Mozart Haus mal musste. Eintritt 10,00 € bezahlen und auf die Toilette gehen oder schauen das man wo anders ein Klo findet. Und hilfreich war nur das offene W-Lan im Haus.

Was? Wo? Wie?

Was? Wo? Wie?

Eine große Gruppenaufgabe war zum Beispiel einen Walzer mit einer wildfremden Person tanzen und Fotos machen. Michaela schnappte sich nen Kerl und tanzte mit ihm, nennen wir es mal Walzer. Weitere Aufgabe, stelle große Musikstücke mit der Gruppe dar. Was dabei heraus kam, sorgte ein bisschen für Aufsehen in der Stadt.

Ein Walzer!

Ein Walzer!

Gefangenenchor von Nabucco.

Gefangenenchor von Nabucco.

Der Barbier von Sevilla.

Der Barbier von Sevilla.

Wir mussten einen Mann in der Stadt finden, der uns ein Geheimnis verraten sollte. Wir fanden den Mann, ein Kartenspieler bei dem wir unsere Bonbons einsetzten durften um daraus mehr zu machen. Das war ein ganz abgezockter, wäre es um Geld gegangen, hätte man bei ihm Haus und Hof verlieren können. Wir zockten und nahmen zum Schluss eine ganze Tüte Bonbons mit. Wie wir ihn abzockten? Das wird nicht verraten!

Drei Runden Zocken!

Drei Runden Zocken!

Nun waren wir geschafft. Die nächste Aufgabe war, gehe in ein Café und genießen Wiener Spezialitäten. Eine gute Gelegenheit Pause zu machen. Wir gingen ins Café Mozart. Sehr schön dort und ein sehr freundliche Service, der sich von fünfzehn Touris nicht aus der Ruhe bringen ließ. Es gab leckere Kaffeespezialitäten und natürlich Sacher Torte. Dabei wurden weitere Aufgaben der Stadtrallye gelöst und Papierfiguren gefaltet.

Sturm auf das Café Mozart.

Sturm auf das Café Mozart.

Dann hieß es Gas geben. Um 14:00 Uhr waren wir im im Leopold Museum verabredet. Auf dem Programm stand “Lunch”. Es gab jedoch ein riesiges mittags Buffet im Musuem nur für uns. Nun musste noch bisschen Platz im Bauch geschaffen werden, die Sachertorte war doch recht mächtig.

Platz satt für uns im Museum.

Platz satt für uns im Museum.

Wir verweilten bei einem gemütlichen Mittagessen und zum Nachtisch wurden auch noch die Gewinner der Stadtrallye genannt. Nachdem fast alle Gruppen aufgerufen, wir hatten schon einen Haken gemacht, fiel doch tatsächlich unser Gruppenname. Wir waren die Tagessieger mit unserem großen Team und bekamen einen ganz Sack voll mit Geschenken. Das nenne ich mal Weihnachtsstimmung.

Unser Teamleader mit einem Sack voll Geschenke.

Unser Teamleader mit einem Sack voll Geschenke.

Glücklicher Gewinner!

Glücklicher Gewinner!

Nach dem Mittagessen konnte man eine Führung durch das Museum genießen oder sich zurückziehen. Die Gruppen verteilten sich und genossen auf unterschiedlichste Art und Weise ihren Nachmittag.

Ankunft auf Schloss Schönbrunn.

Ankunft auf Schloss Schönbrunn.

Gegen 18:30 Uhr ging es dann zum Galadinner. Mit den Bussen wurden wir zum Schloss Schönbrunn gebracht. Den Apero gab es in Form von Glühwein, Punsch, Maronen und Kartoffelecken auf dem dortigen Weihnachtsmarkt.

Zum Wohl!

Zum Wohl!

Fröhliche Familie!

Fröhliche Familie!

Fröhliche Mitfahrer.

Fröhliche Mitfahrer.

Gegen 20:00 Uhr ging es dann mit dem Fiaker oder zu Fuß zu Orangerie. Dort gab es einen weihnachtlichen Empfang und ansprechend dekorierte Tische. Begrüßt wurden wir von Claude Bravi (Head of the Club), Edmund Zalder (Brand Manager Östereich) und Carlo Giordanetti (Swatch Creative Director).

Red Carpet!

Red Carpet!

Mit dem auf ein Bild?

Mit dem auf ein Bild?

Gerade noch geschafft...

Gerade noch geschafft…

Im Hintergrund ertönte leichte klassische Musik. Ursprung, ein echtes Quartett auf der Bühne, dass später noch viel mehr bot, als ein paar klassische Stücke. Es waren Orchestermitglieder von Rondo Vienna, die unser Abendessen begleiteten.

Rondo Vienna.

Rondo Vienna.

Ein weiteres Highlight war der offizielle Glückwunsch an zwei frisch verheiratete Club Member aus Italien Frankreich. Die erst sechs Tage vor dem Event geheiratet hatten und ihre Hochzeitsreise nach Wien zum Swatch XAMS Event gemacht hatten.

Frisch verheiratet.

Frisch verheiratet.

Ein weiterer Höhepunkt des Abends, war die Ernennung von vier weiteren Gold Member für das Jahr 2013. Glückwunsch an unsere Club Mitglieder aus der Schweiz, Italien, Niederlande und USA!

Frisch gebackene Gold Member.

Frisch gebackene Gold Member.

Noch bevor das Dinner richtig begann, wurde das diesjährige Swatch Club XMAS Special vorgestellt und verteilt. Nummeriert und limitiert auf 200 Stück. Und das Schöne wieder mal in diesem Jahr. Eine Uhr, die es erstmalig so gibt. Man hatte kaum Zeit zum Luft holen.

Carlo Santa Claus und das Swatch XMAS Event Special 2013.

Carlo Santa Claus und das Swatch XMAS Event Special 2013.

Original Sacher Torte. Zum Essen und nicht zum Sammeln!

Original Sacher Torte. Zum Essen und nicht zum Sammeln!

Zuerst bekamen jedoch die Kids kleine Präsente.

Zuerst bekamen jedoch die Kids kleine Präsente.

Vor der Nachspeise durfte man sich dann seinen Nikolausstrumpf mit einem Wichtelgeschenk abholen. Die zu Beschenkten mussten wir bereits am ersten Abend ziehen und ein Präsent für maximal 10,00 € in Wien besorgen. Einer der Klassiker, war dabei natürlich eine Schneekugel aus Wien, mit den verschiedensten Motiven. Eine schöne Idee, die für noch mehr weihnachtliche Stimmung sorgte.

Zeit zum Wichteln.

Zeit zum Wichteln.

Die Zeit verflog, schon war es gegen Mitternacht. Ein Teil der Club Member nahm den ersten Bus gegen Mitternacht. Ein weiterer Teil blieb und freute sich auf die Musik, die der DJ auflegte. Nur ein Stündchen, oder so. Konnte man hören. Es folgte eine ausgelassene Party, die etwas länger als ein Stündchen dauerte.

Lass uns Tanzen!

Lass uns Tanzen!

Um 3:00 Uhr ging dann die Musik aus, der Bus stand vor der Tür und den Party People blieb nichts anderes übrig, als mit ins Hotel zu fahren. Im Hotel wurde die Lobby dann geradewegs annektiert, das was uns als Getränke nicht verkauft wurde, besorgte man aus Zimmern, Koffern oder vom Imbiss um die Ecke.

Diese Nacht war zum Schlafen einfach zu kurz.

Weitere Bilder vom zweiten Tag gibt es im Fotoalbum.

Fortsetzung folgt….