Gold and Pioneer Event Gruyère – Tag 2

Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung. Tatsächlich haben um die Uhrzeit schon die ersten Swatch Member beim Frühstück gesessen. Der Himmel am Morgen war zu einer Seite stark bewölkt und zur anderen Seite schaute ein bisschen blau heraus. 

Der Morgen

Ein entspanntes Frühstück mit vielen Leckereien ist einfach gut für einen Tagesstart. Okay, außer wenn der Ausflug am Morgen direkt nach Broc zu Maison Cailler geht. Cailler – Die älteste noch existierende Schokoladenmarke der Schweiz, zu der uns die Busse ab 8:30 Uhr hinfuhren.

Über zwei Stunden Zeit um das Museum zu besuchen und sich durch das Museum zu naschen.

Doch bevor es losging, gab es erst einmal ein Gruppenfoto.

Grouppicture!

Schokolade bis zum Abwinken.

Die Museumsführung war spannend und berichtet viel von der Entstehung der Schokolade und dem Unternehmen. Insgesamt schön dekoriert und sehr schön ausgestattet.

Da hatte doch tatsächlich jemand so gar eine Swatch liegen lassen.

Schoki Probe

Schoki Pröbchen

Schokolade beschriften ging auch

Bevor es zu den Bussen ging, wurde das Außengelände inspiziert und das eine oder andere Foto gemacht.

Draußen bei Cailler.

Draußen bei Cailler.

Draußen bei Cailler.

Draußen bei Cailler.

G&P 2018 Montreux

Was sicherlich nie bei einem Swatch Event passieren wird ist, verhungern. Irgendwie verflog die Zeit wie im Fluge, während wir uns die Schokoladenfabrik anschauten und naschten. Zeit zum Mittagessen. Mit den Bussen ging es zu La Maison du Gruyère. Dort wurde uns ein kleines, schmackhaftes Mittagessen gereicht, damit wir auch ja gestärkt zum Kiosk rollen, Entschuldigung, laufen, konnten.

La Maison du Gruyère.

La Maison du Gruyère.

Nach einem ausgiebigen Mittagessen und einem Besuch im Käsemuseum, ging es zum diesjährigen G&P Swatch Kiosk nach Gruyères. Noch detaillierter, der Kiosk fand im Hôtel de Gruyères statt. 

Zum Zeitvertreib konnte man sich frei bewegen und das Örtchen Gruyère sich anschauen. 

Das historische Städtchen Gruyères, auf Deutsch Greyerz, hat bis heute sein mittelalterliches Ortsbild bewahrt. Die alte Grafenresidenz liegt auf einem Hügel über der Saane. Das Schloss aus dem 13. Jahrhundert ist heute ein Museum zu acht Jahrhunderten regionaler Architektur, Geschichte und Kultur.

Im nahen Schlösschen St. Germain befindet sich das Museum H. R. Giger, das die fantastische Kunst des Oscar-Preisträgers und Alien-Schöpfers zeigt. Mitten im verkehrsfreien Städtchen liegt das 2009 eröffnete Tibet-Museum mit über 300 buddhistischen Skulpturen, Bildern und rituellen Werken aus verschiedenen Himalaja-Regionen.

Hôtel de Gruyères

Gruyères

Gruyères

Alles was so entspannt getastet, dass man vor oder nach dem Kioskbesuch sich Gruyères und die Museen anschauen konnte. Oder man macht ein paar Fotos mit dem Barbus de la Gruyère.

Mit ihren Sennenkutten, Pfeifen, Bergstöcken und langen Bärten verkörpern die Bärtigen das älplerische und ländliche Brauchtum des Greyerzerlands. Sie nehmen als Wahrzeichen an zahlreichen Umzügen teil. Ihr Verein hat 26 Mitglieder.

Um beitreten zu können, muss Mann einen stattlichen Bart haben, der natürlich und ungestutzt sowie möglichst lang ist. Ein aktiver oder gewesener Älpler zu sein, ist keine Aufnahmebedingung. Die bodenständige Philosophie des Vereins sollte man indessen teilen.

Die Bartträger-Vereinigung wurde 1941 vom Genfer Henri Naef ins Leben gerufen. Er war Konservator am Greyerzer Museum. Er sah in den Männern ein Mittel, Brauchtum und Tradition des Greyerzerlands sichtbar zu machen.

Stawi & Barbus de la Gruyère

Im Kiosk

Im Kiosk gab es wieder viel zu viele wunderschöne Uhren. Manch einer war dann doch ein bisschen im Shopping-Rausch.

Nach dem Kiosk zog es uns ins HR Giger Museum.

Vor dem HR Giger Museum

Im HR Giger Museum

Zum Schluss noch ein Kaffee in der HR Giger Bar

Eine Postkarte für die Lieben Daheim

Am Abend wurde das Wetter unbeständig und es sah nach Regen aus. Der ließ sich jedoch erst einmal Zeit.

 

Am frühen Abend

Für den Abend hatte man sich einen Schweizerabend einfallen lassen. Es ging in Das frisch-stilvolle Restaurant-Hotel hoch über Montreux. Dem Le CouCou in 1150m Höhe. 

Die Fahrt mit dem Bus war schon recht abenteuerlich. Aber es hatte sich gelohnt. Das Wetter hielt sich auch so lange, bis wir alle da waren.

Hoch über Montreux

Dann schüttete es

Dennoch blieb Zeit für ein Selfi

Albhornbläser gaben ihr Bestes

Die Flagge wurde trocken geschwenkt

Und drin ging dann der Spaß weiter

Es gab wieder einige Überraschungen und kleine Preise zu gewinnen. Das Abendessen wer lecker und reichlich. Dazu Wein und alles was das Herz begehrte.

Kurz bevor es zum Hotel zurückging, gab es eine Jodel Einlage.

 

Jodeln im Quartett

Viel zu schnell ging ein wundervoller Abend zu Ende. Bevor wir gingen, schnappten wir uns noch ein paar Flaschen Wein und dann ging es ins Hotel.

Für den einen oder anderen endete die Nacht in der Hotel Lobby am frühen Morgen. Herrlich war es wieder einmal mit lieben Menschen und Freunden die zeit zu verbringen.

 

Alle Bilder vom zweiten Tag:

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