Der letzte Tag war noch einmal für alle eine Herausforderung. Zu Fuß ging es durch Menschenleeren Straßen zum Panathinaiko-Stadion

Das Panathinaiko-Stadion in Athen ist das Olympiastadion der ersten Olympischen Spiele der Neuzeit im Jahre 1896. Es wurde als Rekonstruktion auf den Fundamenten des antiken Stadions gebaut und befindet sich am Rande des Athener Stadtzentrums.

Viele Straßen waren an dem Morgen in Athen gesperrt, da es einen Marathonlauf gab. 

Bevor es in das Stadion ging, liefen wir durch das Museum. Dabei gab es viele Plakate zu betrachten. Wir gingen durch einen Tunnel und hörten schon von Weiten den weltberühmten Sound von Vagelis. Von dem griechische Komponisten wurde „Chariots of Fire“ gespielt. Ein Garant dafür, das wir nun gleich gefordert waren.

Leere Straße

Sturm auf das Museum

Im Panathinaiko-Stadion

Team Hermes

Wieder einmal wurde unser bunter Haufen kräftig durch gewürfelt und zu neuen Teams verbunden. Mit passenden Outfit konnte man die Gruppen sehr schnell unterscheiden. Es gab ein Shirt und eine Cap und schon wurde es kunterbuntere Gruppen.

Wie es sich für Olympische Spiele gehört, gab es einen Einmarsch in das Stadion. Auch wenn die Ränge leer waren, so war es schon beeindruckend und man spürte den Spirit. Dazu vernahm man den Jubel von Menschen. Der Geist von Olympia zauberte auf viele Gesichter ein fröhliches lächeln.

In der nachfolgenden Stunden ging es nun darum, im Team vier nicht ganz olympische Disziplinen zu bewältigen. Sei es einen großen Ball zu viert durch die Gegend zu transportieren, Kugeln sowie kleine Bälle über eine Pipeline zu einem Ziel zu bringen, einen Turm zu bauen oder Mini Basketbälle in den Korb zu befördern. Alle Aufgaben konnten nur als Team bewältigt werden und schon bald erfüllte das Stadion das Lachen und Jubeln der Teilnehmer. Doch das war noch lange nicht das Ende des Events im Stadion.

Team Ares

Einmarsch

Einmarsch

Teamwork

3. Station

Während die Ergebnisse der Spiele ausgewertet wurde, zeigten uns Tanzlehrer und Tänzer, wie man Sirtaki tanzt. 

Der Sirtaki ist ein Tanz aus dem Film Alexis Sorbas von 1964 in der Tradition griechischer Volkstänze. Er wird in einer Reihe getanzt, wobei die Tänzer ihre Arme über die Schultern der Nachbarn legen. Dies unterscheidet ihn von vielen traditionellen Tänzen, die meist im Kreis, mit gefassten Händen, getanzt werden.

Im Stadion standen sich so jeweils über fünfzig Personen gegenüber und gaben ihr bestes. Eigentlich eine ganz einfach Schrittfolge. Alle hatten Ihren Spaß. Egal ob jung oder alt, alle machten mit und so tanzten wir Sirtaki bis zur Siegerehrung.

Erste Sirtaki Schritte

Wir versuchen es

Freude

Grouppicture

Wieder gab es drei Sieger und einen Trostpreis für die Pechvögel.

Sport und Tanzen machen hungrig, so marschierten wir zu Bussen und fuhren mit denen zur Fisch Taverne Papaioannou. Dort angekommen gab es auch schon die ersten leckren Vorspeisen und den ersten Wein des Tages. Alles in allem ein fantastisches Restaurant. Über hundert Gäste zu bedienen und dabei auch noch hervorragende Fischgerichte zu präsentieren, hat was.

Es war super lecker und dennoch lag Wehmut in der Luft.

Bevor es Worte zum Abschied gab, wurden noch einige fantastische Preise verlost. Unter anderem auch eine Fußmatte aus dem Hotel und viele weitere tolle Dinge.

Dann hieß es leider Abschied nehmen. Viktoria bedankte sich bei Ihrem Team, der Event Agentur und bei uns Club Mitglieder für ein spannendes Jahr 2018 und einem wunderschönen Holiday Event in Athen.

Mittagessen

Warten auf die Vorspeise

Abschiedsworte

Uooops?

Total kaputt

Wir ließen den Tag ganz entspannt ausklingen. Erst bezogen wir wieder unser erstes Hotel und dann verlebten wir einen gemütlichen Nachmittag und Abend mit einigen Freunden.

Am späten Abend trafen wir uns noch einmal mit dem Swatch Team und hatten einen gemütlichen Abend in der Hotelbar.

 

Alle Bilder des Tages:

Unterwegs

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Unterwegs